KLASSIFIZIERUNG VON STEREOTYPEN

1.Nach dem Ausbildungsstand:

— von der Person selbst geformt (auf der Grundlage ihrer Erfahrungen mit Aktivitäten, Kommunikation usw.: «Frauen benutzen mich immer…», «Frauen wollen nur mein Geld»). Der Stereotyp wird zur Realität. Der Mensch hat sich auf das Ergebnis eingestellt.

— von der Gesellschaft auferlegt: «Eine Frau kann nur in ihrer Familie, in der Liebe zu ihrem Mann und ihren Kindern glücklich sein», «Eine Frau, die im Beruf erfolgreich ist, kann in ihrem Privatleben nicht glücklich sein».


2. Nach dem Grad der Auswirkung auf die Person:

— hilfreiche (wahre) Stereotypen — sie vermitteln bestimmte Kenntnisse zur Lösung von Problemen. Sie helfen den Menschen, eine Wahl und Entscheidungen zu treffen. «Ältere Menschen sollten respektiert werden», «Nachbarn sollten geholfen werden».

— schädliche (falsche) Stereotypen — sie leiten unser Verhalten und programmieren uns darauf, die Kommunikation und das Verständnis zu zerstören, die noch nicht hergestellt wurden. «Wenn er ein echter Mann ist, sollte er meine Situation verstehen und mir finanziell helfen…», «Ich gebe MEIN Geld aus, um für ihn schön auszusehen…». Eine Frau macht sich für sich selbst schön, um sich wie eine Königin zu fühlen. Und ein Mann liest einfach ihr Bild…


3. Nach den am Prozess beteiligten Personengruppen:

— Geschlechtsstereotype.

— Altersstereotype.

— Berufsstereotype.

— Nach der Ausbildungsstufe.


Geschlechts-, Alters- und seltsamerweise auch Berufsstereotypen spielen bei der Kommunikation auf einer internationalen Dating-Website eine besondere Rolle (In Osteuropa gibt es eine Wahrnehmung einer Person, die mit ihren Händen arbeitet, aber eine andere in Deutschland. Im Vergleich zu den osteuropäischen Ländern haben die Handwerker in Deutschland ein gutes Einkommen).